Rhein Fluss und Region

Rüdesheim

Mainz

Würzburg

Würzburg

Ein historisches Fachwerkhaus neben dem anderen: die Gassen der Winzerstadt atmen jahrhundertealte Weinkultur. Schon die Römer bauten hier Wein an – im Rheingauer Weinmuseum in der Brömserburg, einer alten Wehranlage, wird von ihnen und ihren Nachfahren berichtet. Heutige Winzerkultur lässt sich in den urigen Weinhäusern der Altstadt bestens probieren.

Lange bevor das ZDF kam war Mainz schon Medienstadt: Johannes Gutenberg hat hier die Buchdruck-Technik erfunden, um Bibeln zu drucken. Seine Erfindung veränderte die Welt. Die Mainzer Fastnachtstradition zeugt jährlich vom Humor
der Stadt. Für alle Freunde der fünften Jahreszeit bietet der bronzene Brunnen am Schillerplatz mit seinen rund zweihundert Figuren beste Anregungen.

Würzburg am Main ist eine klassische Universitätsstadt und rühmt sich, die älteste Hochschule Bayerns zu haben. Studenten auf dem Fahrrad gehören genauso zum Stadtbild wie die weltberühmte Würzburger Residenz mit dem wunderschönen
Hofgarten, die seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Gute einhundert Meter über dem Main thront die Festung Marienburg.

Basel

Straßburg

Worms

Hier eine Kirche aus dem 15. Jahrhundert, dort ein moderner Architektenbau – in Basel lebt Tradition neben Moderne und harmoniert. Basel, im Dreiländereck gelegen, ist schweizerisch gemütlich und Kulturzentrum zugleich. Viele Museen
genießen Weltruf, wie die Sammlung Beyeler, die große Kunst des 20. Jahrhunderts präsentiert. Auch das Museum von Jean Tinguely ist sehenswert.
Basel besitzt Weltformat und ist dabei doch so beschaulich

Zwischen den Gebäuden des „Europa-Viertels” und den schön geschmückten Fachwerkhäusern der Altstadt „Petite France“ liegt die jahrhundertealte Geschichte der Stadt im Elsass. Ein Rundgang führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei, angefangen vom beeindruckenden Münster über das Alte Zollhaus bis zu den Ponts Couverts, den gedeckten Brücken.

Geht es nach den Wormsern, dann ist die von den Kelten gegründete Stadt die älteste Deutschlands. Der Dom ist ihr Wahrzeichen – neben jenen zu Mainz und Speyer ist er einer der drei großen romanischen Kaiserdome. Worms rühmt sich auch, Nibelungenstadt zu sein, und in der führt – wie könnte es anders sein – die Nibelungenbrücke über den Rhein.

Trier

Cochem

Koblenz

Vor über zweitausend Jahren von den Römern gegründet, zählt Trier neben Worms zu den ältesten Städten Deutschlands. Zahlreiche Baudenkmäler sind stumme Zeugen der römischen Geschichte: das Amphitheater, die Porta Nigra,
die Römerbrücke, die Konstantinbasilika und zahlreiche Thermen liegen alle nur einen Spaziergang voneinander entfernt. Aber Trier ist auch eine lebendige Universitätsstadt, die mit zahlreichen gemütlichen Cafés aufwartet.

Eingebettet ins traumhafte Moseltal, zählt Cochem zweifellos zu den malerischsten Städtchen am Rheinnebenfluss. Pittoreske Fachwerkhäuschen in der historischen Altstadt sind ein ebenso reizvolles Fotomotiv wie die alte Reichsburg über der Stadt, die mit ihren Türmen und Ringmauern als Inbegriff deutscher Burgenromantik gilt.

„Confluentes” nannten die Römer diese Stadt: die Zusammenfließenden. Hier nämlich fließen Rhein und Mosel am Deutschen Eck ineinander. Von der mächtigen Festung Ehrenbreitstein aus, der zweitgrößten erhaltenen Festung Europas, kann man dieses Naturschauspiel besonders gut beobachten. Wahrzeichen der Stadt ist der Schängelbrunnen am Rathaus, von hier aus geht es
durch romantische Gassen weiter bis zur Liebfrauenkirche.

Mittelrheintal, Loreley, Moseltal

Wie ein sich windendes Tau liegt das Mittelrheintal eingebettet in die Kulturlandschaft zwischen Bingen und Koblenz – so einzigartig, dass es zum UNESCO-Welterbe zählt. Strategisch gut gelegen, bot das Tal einst über die Zölle eine gute Einnahmequelle und war darum von Erzbistümern, Pfalzgrafen und hessischen Landgrafen gleichermaßen begehrt. Davon berichten noch heute die gut vierzig erhaltenen Burgen an den teils steilen Ufern, deren Zinnen und Türme das Landschaftsbild eindrucksvoll prägen. Eine solche Dichte an Burgen ist weltweit einmalig.

Berühmt aber ist das Mittelrheintal vor allem durch die Loreley, ein schieferfelsen oberhalb von Sankt Goarshausen. Einst, so erzählt man sich, habe hier eine Nixe gesessen und, während sie ihre goldenen Haare kämmte, die Fischer mit ihrem Gesang anzog, so dass diese nicht mehr auf ihren Kurs achteten und Opfer der gefährlichen Strömung wurden. „Ley“ bedeutet im Keltischen „Felsen“. Der Dichter Clemens Brentano, häufiger Gast in der Gegend, sah in ihm ein Frauenantlitz und gab ihm den Namen Lore Ley.

Viel früher besingt ein anderer Dichter, Ausonius, den größten Nebenfluss des Rheins: „Mosella“ erzählt von einer Reise an die Mosel und schwärmt von den blühenden Landschaften, die noch heute Moselreisende begeistern.

Köln

Düsseldorf

Amsterdam

"Köln gibt´s schon, aber es ist ein Traum", hat Heinrich Böll einst von seiner Heimatstadt geschwärmt. Schon der imposante Dom erzählt von diesem Trau, der bereits als Römergründung seinen Anfang nahm und mit zeitgenössischer Architektur im Rheinauhafen die Stadtgeschichte weitererzählt. Ein Gaumentraum ist das Schokoladenmuseum am Rheinufer, Liebhaber zeitgenössischer Kunst kommen im Museum Ludwig auf ihre Kosten. Den "Kölner an sisch" aber trifft man in einer der vielen Altstadtkneipen, wo er sich vom Köbes; ein Kölsch bringen lässt, odere mehrere.

Seit Jahrhunderten ist die Geburtsstadt des Dichters Heinrich Heine ein Zentrum avantgardistischer Kunst. Schon Kurfürst Carl Theodor ließ hier die Kunstakademie errichten, die noch heute von Bedeutung ist. Doch neben zahlreichen Galerien
ist Düsseldorf vor allem für seine Modeateliers bekannt. Die Königsallee, kurz „Kö“ genannt, gilt als der schönste Laufsteg Deutschlands. Mindestens ebenso schön ist die Rheinuferpromenade mit den Bauten von Frank Gehry, von der aus der Weg direkt in die malerische Altstadt führt.

Wasser prägt das Bild der einstigen Seefahrerstadt: die Grachten und Kanäle, die alten Speicher- und Wohnhäuser mit ihren schönen Giebeln sind ein architektonisches Gesamtkunstwerk. Doch Kunst findet sich auch hinter den Fassaden: Amsterdam hat die weltweit höchste Museendichte.

Hoorn

Rotterdam

IJsselmeer

Rotterdam

Noch immer ist im Alten Hafen von Hoorn der Geist des 16. Jahrhunderts zu spüren, als von hier aus die Schiffe der Ostindischen Handelskompanie in See stachen. Zwischen schmucken Kaufmannshäusern, der stattlichen Oosterkerk und
der berühmten Käsewaage lässt es sich gemütlich bummeln

Schon von weitem sind die fantastische Skyline der größten Hafenstadt Europas, der Euromast und die Erasmusbrücke zu sehen. Kein Wunder, dass sich hier die zeitgenössische Architektur daheim fühlt: das Kijk-Haus mit seinen Kubuswohnungen, oder das Witte Hus als erstes Hochhaus Europas.

Das weit über tausend Quadratkilometer große IJsselmeer ist eigentlich ein großer Süßwassersee und das Herz Hollands. Hier segeln die alten Plattbodenschiffe und Gaffelsegler noch heute zwischen bezaubernden kleinen Hafenstädtchen.

Gent

Antwerpen

Brüssel

Antwerpen

Man kennt sie auch als die Blumenstadt: Gent liegt umgeben von großen Gärtnereien. Doch sie darf sich zu Recht auch „de fiere stad“, die stolze Stadt nennen: allein der Genter Altar mit dem Meisterwerk mittelalterlicher Malerei – „Die Anbetung des Lamm Gottes“ – geschaffen von den Gebrüdern Van Eyck, rechtfertigt dies. Dass man hier auch herrlich bummeln kann, versteht sich von selbst.

Seit dem 15. Jahrhundert ist Flanderns Hauptstadt einer der wichtigsten Handelsplätze für Diamanten. Allein rund um den Hauptbahnhof haben auf einem Quadratkilometer rund 1.500 Diamantenfirmen ihren Sitz. Doch in Antwerpen glänzt noch viel mehr: vom Barockmaler Peter Paul Rubens bis zu zeitgenössischen Comiczeichnern machen zahlreiche Künstler die Stadt zur Kulturmetropole.

Brüssel hat viele Gesichter: Hauptstadt der Europäischen Union, Sitz des Königshauses und pulsierende Businessstadt. Der Stadtrundgang führt durch Prachtalleen und Triumphbögen, vorbei an wunderschönen Jugendstilfassaden und bunten Märkten.

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